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Freelancer*in Kultur- und Sprachmittlung
Honorarbasis, 20€/h Vergütung, flexible 5-10 Wochenstunden, aktives Community-Netzwerk erwünscht – werde Vermittler*in im spannenden Gastronomie-Umfeld.
Was beinhaltet die Position?
Die gesuchte Freelancer-Position bietet eine attraktive Vergütung von 20 Euro pro Stunde auf Honorarbasis und flexible Arbeitszeiten von 5-10 Stunden pro Woche.
Sie unterstützen Gastronomiebetriebe bei der Integration und Qualifizierung, indem Sie als Kultur- und Sprachmittler*in fungieren und sich aktiv an Projektakquise und Beratung beteiligen.
Ihre Rolle verlangt Überzeugungskraft, hervorragende Kommunikationsfähigkeiten sowie Sprachkenntnisse innerhalb einer Community wie Vietnamesisch, Französisch, Arabisch, Russisch oder Ukrainisch.
Motivation, ein Netzwerk in Ihrer Community aufzubauen oder zu nutzen, wird geschätzt – Kontakte im Gastgewerbe sind ein Plus, aber keine Pflicht.
Besonders hervorzuheben ist, dass Sie mit Ihrer Arbeit dazu beitragen, Menschen aus internationalen Teams echte berufliche Chancen zu eröffnen.
Typische Aufgaben im Arbeitsalltag
Täglich identifizieren und recherchieren Sie potenzielle Gastronomie- und Hotelleriebetriebe, die für die Teilnahme am Förderprogramm infrage kommen.
Sie stehen im engen Austausch mit den Betrieben, stellen das Projekt in Telefongesprächen oder persönlichen Treffen vor und bearbeiten E-Mails.
Eine Ihrer wichtigen Aufgaben ist, die Betriebe von dieser Fördermöglichkeit zu überzeugen und sie für das Programm zu gewinnen.
Darüber hinaus unterstützen Sie das Akquise-Team in der Angebotsphase durch Ihr Community-Wissen und Ihre kulturelle Expertise.
Dank klarer Abläufe und regelmäßiger Rücksprachen gelingt Ihnen zudem ein strukturierter Arbeitsalltag mit großem Gestaltungsspielraum.
Vorteile auf einen Blick
Der größte Pluspunkt dieser Stelle ist die hohe Flexibilität: Die Stundenanzahl ist gering und kann gut in den Alltag integriert werden.
Sie profitieren zudem von einer intensiven Einführung und kontinuierlicher Unterstützung durch das Projektteam.
Die Tätigkeit eignet sich ideal für Personen, die gesellschaftliche Wirkung mit beruflicher Weiterentwicklung verbinden möchten.
Durch die Vielfalt der betreuten Communities erleben Sie kulturelle Bereicherung und erweitern Ihr berufliches Netzwerk in der Gastronomie.
Nicht zuletzt ist die Kombination aus fairer Bezahlung, sinnstiftender Arbeit und persönlicher Entwicklung besonders attraktiv.
Nachteile, die Sie bedenken sollten
Als Freelancer*in mit Honorartätigkeit tragen Sie selbst Verantwortung für Steuern und Sozialabgaben; dies verlangt eigenverantwortliches Arbeiten.
Möglicherweise ist Ihr Verdienst durch die geringe Stundenzahl limitiert, was für einige Bewerber*innen ein Nachteil sein könnte.
Das Rollenprofil verlangt kommunikative Stärke und Initiative – wer ungern auf Menschen zugeht, könnte sich schwertun.
Zudem ist das Netzwerk in einer bestimmten Community kein Muss, aber von großem Vorteil, um die Aufgaben effektiv zu erfüllen.
Auch sollten Sie mit wechselnden Anforderungen verschiedener Betriebskulturen umgehen können, was Flexibilität erfordert.
Fazit – Lohnt sich die Bewerbung?
Diese Freelancer-Position bei kiezküchen gmbh eignet sich besonders für kommunikative Menschen, die Sprachen leben und zugleich Sinn stiften möchten.
Das flexible Modell, die faire Bezahlung und das gesellschaftlich relevante Arbeitsumfeld sind echte Argumente für einen Einstieg.
Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und sich für Integration und Weiterbildung in der Gastronomie einzusetzen, findet hier eine hervorragende berufliche Chance.
Insbesondere für mehrsprachige Bewerber*innen mit Community-Nähe eröffnet die Stelle vielfältige Möglichkeiten zur Vernetzung und Weiterentwicklung.
Insgesamt überzeugt der Job durch faire Konditionen, hohe Eigenverantwortung und echte Gestaltungsmöglichkeiten.